Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica) |
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| Die Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica) gehört zur Unterfamilie der KernobstgewĂ€chse (Maloideae) in der Familie der RosengewĂ€chse (Rosaceae). Sie hat ihre Heimat in den BergwĂ€ldern auf den japanischen Inseln Hondo und Kyushu. Ihre Hybriden und Ausleseformen werden in den GemĂ€Ătigen Klimazonen in Parks und GĂ€rten als Zierpflanzen eingesetzt. Diese Kulturformen der Zierquitten bezeichnet man aber am besten als Chaenomeles-Hybriden, da auch andere Arten an ihrer ZĂŒchtung beteiligt sind. In Gartenkatalogen wird sie auch als Nordische Zitrone bezeichnet. |
![]() Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica) |
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| Beschreibung
Es sind meist kleine, breitbuschige StrĂ€ucher mit sparrigen Wuchs und dornigen Zweigen. Oft wachsen sie bodendeckend. Sie erreichen Wuchshöhen und Pflanzendurchmesser von bis 1 Meter. Junge Zweige sind dornig und die Rinde ist raufilzig. Sie bilden unterschiedlich tiefe und sehr zĂ€he Wurzeln. Es werden unterirdische AuslĂ€ufer ausgebildet. Diese Art ist sommergrĂŒn, also laubwerfend. Die wechselstĂ€ndigen, einfachen BlĂ€tter sind eiförmig, 3 bis 5 cm lang und stumpf gesĂ€gt. Die zwittrigen, radiĂ€ren, fĂŒnfzĂ€hligen BlĂŒten sind bei der Naturform ziegelrot und haben einen Durchmesser von 2 bis 3 cm. Zuchtsorten weisen verschiedene Rot- und Rosatöne oder auch rein weiĂe BlĂŒten auf. In jeder BlĂŒte sind fĂŒnf Kelch- und KronblĂ€tter und viele StaubblĂ€tter. Die BlĂŒtezeit ist von MĂ€rz bis April. Die apfel- bis quittenförmigen FrĂŒchte werden bei Reife gelb; sie sind flach- bis breitkuglig und tief gefurcht. Die FrĂŒchte sind essbar und können zu Gelee weiterverarbeitet werden. Meistens werden sie jedoch nicht geerntet, denn sie stellen eine zusĂ€tzliche Zierde wĂ€hrend des Herbst und sogar Winters dar. Quelle: www.wikipedia.de |
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