Eibe - Kreuzungsform (Taxus x media) |
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| Die Eiben (Taxus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Eibengewächse (Taxaceae). Sie gehören zu den Nadelholzgewächsen (Pinophyta), es sind Nacktsamer.
Beschreibung Die Gattung der Eiben verzeichnet 8 bis 10 Arten, deren Verbreitungsgebiet über die nördliche Erdhalbkugel verteilt ist. In Europa ist nur eine Art heimisch, die Europäische Eibe. Eiben sind sehr langsam wachsende, immergrüne Sträucher oder kleine bis mittelgroße Bäume, die in der freien Natur im Wald vereinzelt wachsend vorkommen. Eiben können über 1.000 Jahre alt werden. Eiben haben die bei Nadelbäumen sehr seltene Eigenschaft, dass sie wieder vom Stamm her ausschlagen können (Stockausschlagvermögen). Eiben sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch): Männliche und weibliche Blüten wachsen auf separaten Pflanzen. Weibliche Pflanzen tragen im Herbst rote „Früchte“, die in der Mitte einen einzelnen Samen enthalten. Das den Samen umgebende rote, fleischige Gewebe entwickelt sich aus der Samenschale (Testa). Man spricht in diesem Fall nicht von einer Frucht (im botanischen Sinne) sondern von einem Samenmantel (Arillus), da es Früchte per Definition nur bei bedecktsamigen Pflanzen geben kann. Systematik Hier einige Taxus-Arten (Auswahl): Europäische Eibe (T. baccata), auch Gemeine Eibe genannt Pazifische Eibe (T. brevifolia) Kanadische Eibe (T. canadensis) Chinesische Eibe (T. chinensis) Japanische Eibe (T. cuspidata) Florida-Eibe (T. floridana) Mexikanische Eibe (T. globosa) Sumatra-Eibe (T. sumatrana) (syn.: T. celebica) Himalaja-Eibe (T. wallichiana) Neben den aufgeführten Arten gibt es zahlreiche Kreuzungen. Die bekannteste ist T. × media, eine 1900 in Massachusetts entstandene Kreuzung aus T. baccata und T. cuspidata. Deren breit säulenförmig wachsende Zuchtform 'Hicksii' wird relativ häufig gepflanzt. Quelle: www.wikipedia.de Die fettgedruckten Arten sind im Buddenberg-Arboretum vertreten. |
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